Besuche in Botschaften

 

Am Montag, den 11. April 2005 durften Schüler aus der Katholischen Schule St. Paulus und der Herz- Jesu- Schule die italienische Botschaft besuchen. Wir fuhren mit dem Bus dorthin, in Begleitung von Frau Herpich- Schoener, Herrn Sprenger und mehrerer Eltern. Dort warteten wir einige Minuten, bis wir in eine prächtige Eingangshalle geführt wurden. Nachdem wir unsere Jacken aufgehängt hatten, gingen wir auf einem roten Teppich in einen Konferenzraum.

Nach kurzer Zeit erschien der Botschafter persönlich, der übrigens Silvio Fagiolo heißt. Er erzählte uns von seinem Beruf als Botschafter und wir durften alle Fragen stellen, die uns einfielen. Der Botschafter war sehr nett und las uns etwas aus „Pinoccio" vor, auf Deutsch und Italienisch!

Zu unsere großen Überraschung wurden wir dann zu einem „Kinderempfang" eingeladen!

Es gab Kuchen, Getränke und leckere Pizza.

Es war ein gelungener Nachmittag. Hiermit will ich mich noch einmal im Namen aller Besucher für den schönen Tag bedanken! !                                                                            Charlotte Zumkley

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Auszug aus dem Artikel "In 80 Geschichten um die Welt" der "Berliner Woche" vom 21. April 2005

Der italienische Botschafter Silvio Fagiolo lud Schüler der beiden katholischen Schulen Sankt Paulus und Herz Jesu aus Charlottenburg sowie der beiden deutsch-italienischen Europaschulen Herman Nohl in Neukölln und der Finow-Grundschule in seine Residenz ein, wo er den Kindern aus Carlo Collodis „Pinocchios Abenteuer“ vorlas. Zuvor betrieb er jedoch noch Werbung in eigener Sache.

Er schilderte den Kindern die Aufgaben eines Botschafters. Für sein Heimatland muss er nicht viel Werbung betreiben, die Augen vieler Kinder begannen schon beim Hören des Wortes „Italien“ zu glänzen. Die Schüler der Europaschulen verstanden sogar den italienischen Originaltext, wovon der Botschafter neben der deutschen Übersetzung auch eine Seite las.

Nach der Lesung wurde der Botschafter mit Fragen bestürmt. Die Kinder interessierte, ob ihm seine Mutter früher auch viel vorgelesen habe, wie er überhaupt Botschafter geworden sei und ob er dem verstorbenen Papst begegnet ist. Geduldig gab der Botschafter Auskunft und mit gleicher Geduld und Freude den Kindern anschließend auch Autogramme in die von ihnen mitgebrachten Pinocchio-Bücher. Abschließend lud er sie zu einem Empfang in den kleinen Bankettsaal ein.

 -(FW)-

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Link zum Besuch in der Israelischen Botschaft

Stand : 12.10.2008

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