Projekte und Aktionen

PROJEKTE:

 

 1.) Projekttage 2012: Themen;  Fotos 2012;  Reportage 2012

 

 2.) Adventsbasar  am 26.12.2011 mit der Gemeinde

        St. Paulus  auf dem Kirchvorplatz

 

 3.) Unser Schulchor sang bei der Verlegung von

        4  Stolpersteinen   im Juni 2011

 

4.) Projektwoche Mai 2011

 

5.) Adventsbasar am 27.12.2010

 

7.) Bundespräsident Wulff präsentiert den illuminierten

       Weihmachtsbaum

 

8.) 27. Juni 2010 feierten wir mit der Pfarrei St. Paulus

       zusammen  in der  Heiligen Messe der Nationen  sang der

      Schulchor.........

 

9.) PROJEKTWOCHE Mai 2010

 

 

10.) Die Spende in Höhe von ....

 

11.) Anlässlich des Sonntags der Katholischen Schulen....

 

12.) Adventsbasar am 28.11.2009

 

13.) Projektwoche Mai 2009

 

14.) Eine Spende aus den Einnahmen des  Adventsbasars 2008   hat ...

 

15.) ...aus dem Kinderhaus Sonnenblume (Ostern 2009) 

 

16) CARE / 2007-08           CARE" / 2008-09

 

17.) Projekttage 2004 "Rund ums Buch" (Das Goldene Buch)

 

 AKTIONEN:  

 z.B. Känguru-Wettbewerb 2010 oder Fun-Run 2010

 

 

 

   

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4.)PROJEKTWOCHE Mai 2011 : mehr

 5.) Adventsbasar am 27.12.2010 mit der Gemeinde St. Paulus auf dem Kirchvorplatz (Bericht)

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7.) Freitag, 26. November 2010

Bundespräsident Wulff präsentiert den illuminierten Weihmachtsbaum vor Schloss Bellevue begleitet von Adventsliedern der Schülerinnen und Schüler der Katholischen Schule St. Paulus aus Berlin-Moabit

...zum Bericht in der "Katholischen Sonntagszeitung"  ...  und anderes

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8.) Am 27. Juni 2010 feierten wir mit der Pfarrei St. Paulus zusammen : In der Heiligen Messe "der Nationen" sang der Schulchor, geleitet von Frau Hechler und begleitet von Frau Diestel und Herrn Lilge.

   

   

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9.)PROJEKTWOCHE Mai 2010       mehr

(Themen)dazu einige Fotos und Schülerberichte 

 10.)Die Spende in Höhe von  808,75 Euro aus den Einnahmen des  Adventsbasars 2009   hat das Haus Sonnenblume erreicht. Schwester Monika war zur Übergabe einer symbolischen Banküberweisung eingeladen worden. Die Schülervertreter der Klassen und der Vorstand des Elternrates haben daran im März 2010 teilgenommen (Fotos folgen).

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11.)Anlässlich des Sonntags der Katholischen Schulen (im Erzbistum Berlin) durfte unsere Schule am 7.März 2010 die Pfarrmesse (um 10.00 Uhr) musikalisch gestalten. Der Schulchor sang 8 Lieder unter der Anleitung von Fr. Hechler;  Fr. Diestel begleitete die Sänger an der Orgel. Schüler sprachen die Fürbitten. Als Überraschung wurde ein weniger bekanntes Ave Maria (Rheinberger) von Lehrern dargeboten.

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Die Sonntagskollekte zugunsten der Katholischen Schulen im Erzbistum Berlin betrug nach Angaben des Pfarrbüros der St.Paulus-Gemeinde 884 Euro.

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 12.)Adventsbasar am 28.11.2009

Es ist schon eine gute Tradition: Am Vorabend des 1. Advent gestalteten die St.-Paulus-Gemeinde und die St. –Paulus-Schule gemeinsam ihren Adventsbasar auf dem schönen Kirchvorplatz.

Ich habe einmal eine schriftliche Umfrage unter den Schülern der 6b zum Thema diesjähriger Adventsbasar gemacht: Das Einzige, was nicht gut bewertet wurde, war das Wetter, denn kurz nach 16 Uhr setzte leider Regen ein. Aber sonst war alles gut: Es roch nach weihnachtlichem Gebäck, die Stände waren schön geschmückt, das selbst gemachte Essen war lecker, das Trompetenspiel und der Chor super, die Gitarren von Herrn Lilge und Robert waren wunderbar anzuhören und man konnte Geschenke für die Familie kaufen –  kurz und kanpp  (wie es ein Schüler - leider fehlerhaft, aber treffend -formulierte), es war so schön adventlich !  Ja, was kann man Besseres von einem Adventsbasar sagen!

Wie immer wurden die Einnahmen geteilt. Der Anteil der Schule fließt diesmal zur Hälfte in den neu gegründeten Förderverein „Pauluskinder“ und zur anderen Hälfte geht er, wie schon im vorigen Jahr, an das Kinderhaus "Sonnenblume".                                        He ..

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13.) Projektwoche Mai 2009

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14.) Eine Spende aus den Einnahmen des  Adventsbasars 2008   hat das Haus Sonnenblume erreicht.

Schwester Monika schickte uns ein Dank-Schreiben

 

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15) Kinderhaus Sonnenblume

16.) "CARE" / 2008-09 (mit Link-Druck) ;  "CARE" / 2007-08 (mit Link-Druck)

17.) Projekttage 2004 "Rund ums Buch" (Das Goldene Buch)      mehr

Stand : 22.4.2012

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CARE / 2007-08

Kleine Erfahrungsberichte der Kinder der Klasse 3a (2008)

Katholische Schule St. Paulus - Berlin

Myriam, 8 Jahre: Ich wusste, dass es arme Menschen auf der Welt gibt, aber dieses Projekt mit CARE hat mir gezeigt, dass man unbedingt etwas unternehmen muss. Darum habe ich etwas getan. Ich habe mein Bestes gegeben, um anderen Menschen, die nicht so viel haben, wie wir, zu helfen.

Lucia, 8 Jahre: Mir hat es Spaß gemacht, Obstspieße zu machen, und dann zu verkaufen. Ich würde das auch gern weitermachen. Jemand aus unserer Klasse hat sogar 10 Euro dazugezahlt. Alle, die das vielleicht lesen, können sich ja mal überlegen, ob sie nicht auch was machen wollen. Zum Beispiel auf den Flohmarkt gehen und dort was verkaufen und nach Afrika schicken. Es würde den Kindern helfen.

Anika, 8 Jahre: We Care

Wir haben Spieße für We Care verkauft, damit ihr zwei Schulgarten habt. Aber als wir das erste Mal Geld gezählt haben, da haben wir gemerkt, dass wir noch Geld haben. Deswegen haben wir noch einen Schulgarten gemacht.  Aber da fehlten noch 6-7 Euro. Dann kam eine Mitschülerin aus meiner Klasse. Trotzdem sie krank war, hat sie 10,33 Euro gesammelt. Und jetzt habt ihr zwei Schulgärten.

Rico, 9 Jahre: Wir haben Obstspieße gemacht und in der Schulpause verkauft. Den Erlös haben wir für den Schulgarten gespendet. Zusätzliche haben wir Geld bei Familien und Bekannten gesammelt.

Kristina, 9 Jahre: Hi, ich bin Kristina.

Wieso? Weil wir unbedingt helfen wollten. Was haben wir gemacht? Wir haben Obstspieße verkauft. Ich war sehr froh, dass wir die Obstspieße verkauft haben. Natürlich haben wir auch viel Geld gespart. Danke, dass wir die Geschenke bekommen haben. Eure Kristina

Ivana, 8 Jahre: Hi, ich bin Ivana.

Wieso? Weil wir unbedingt helfen wollten. Was haben wir gemacht? Wir haben Obstspieße verkauft.

Ich war so froh, dass wir die Obstspieße verkauft haben. Natürlich haben wir auch viel Geld gesammelt. Danke, dass ihr uns die Ballons und diese Lexika geschickt habt. Eure Ivana

Philip, 8 Jahre: Ich bin 8 Jahre alt. Die Idee mit den Obstspießen fand ich sehr gut, weil wir damit das Geld für Lesotho gesammelt haben. Ich freue mich, dass wir Kindern aus Südafrika helfen konnten.

Natan, 8 Jahre : Hallo, ich heiße Natan und bin 8 Jahre alt. Meine Klasse und ich wollten, dass ihr zwei Schulgärten habt. Darum haben wir zwei mal 60 Euro gespendet.

Carl, 9 Jahre : Ich heiße Carl und bin 9 Jahre alt. Mir hat es ganz viel Spaß gemacht, Geld zu sammeln, weil ich möchte, dass die Kinder in Lesotho auch einen schönen Schulgarten haben.

Constantin, 9 Jahre : Ich finde CARE toll, weil es anderen Menschen, die in Not sind, oder arm sind, hilft. Und es anderen aus Deutschland oder aus reichen Ländern klar macht, dass es uns eigentlich richtig gut geht. Ich finde, dass wir abgeben könnten von unseren Sachen, denen es schlecht geht. Und deswegen spendet meine Klasse für einen Schulgarten und wir gaben unser Bestes, einen Schulgarten zu spenden. Mit unserer Aktion konnte sogar schon ein 2. Schulgarten gemacht werden.

Maria Consuelo, 9 Jahre: Hallo, ich heiße Maria Consuelo und bin 9 Jahre alt. Wir haben Obstspieße gemacht und verkauft. Dafür bekamen wir Geld (,-50 Cent) mussten die Kinder dafür bezahlen. Verkaufen macht ganz viel Spaß! Wir machten jeden Donnerstag Spieße und verkauften ganz viel. Lehrer und Lehrerinnen kamen und Schüler aßen gesunde Sachen. Ich bin sehr froh, dass die Armen etwas zu essen kriegen. Und das Beste ist, dass sie fröhlich sind, wenn sie nur ein bisschen Essen und Trinken bekommen. Ich finde, das Helfen der armen Kinder macht ganz viel Spaß!!

Daniel, 8 Jahre: Hallo, ich heiße Daniel und bin 8 Jahre alt. Jetzt will ich noch etwas über die Spendenaktion sagen: Die Spendenaktion war toll. Aber das Beste war, dass wir vielen Kindern geholfen haben.

Lidia, 9 Jahre: Unsere Klasse hat bei der Aktion „We CARE“ mitgemacht. Wir haben Obstspieße verkauft. Dadurch haben wir zwei Mal 60 Euro eingenommen. Also 120 Euro. Es hat viel Spaß gemacht!!!!!!!! Doch eine Schülerin war sehr mitwirkend: Sie hat, obwohl sie krank war, 10,33 Euro dazu beigetragen. Das war richtig klasse!!!!

CARE – für eine bessere Welt!

Bogusz, 8 Jahre: Mir hat es Spaß gemacht, weil ich es mag, wenn Menschen glücklich sind. Es war toll, dass ich gesammelt habe, weil es unfair ist, dass in Deutschland so viel ist und anderen Ländern so wenig. Für mich war es sehr schön. Es war bestimmt auch sehr schön für die Kinder und Erwachsenen in Lesotho.

Schülerin der Klasse 3a, 9 Jahre: Bei CARE hat es sehr Spaß gemacht, mitzumachen. Ich würde gerne noch viel länger bei CARE mitmachen. CARE hat in der Katholischen Schule Sankt Paulus in der 3a so Spaß gemacht, dass ich unbedingt, wenn ich groß bin oder sogar klein bin, noch viel für Lesotho und noch anderen Länder helfen will.

(Auszug aus der Projekt-Präsentation für CARE-Deutschland)

 

Rosinenbomber-Modell, gebaut während der Projekt-Tage (hängt in der Eingangshalle)

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CARE / 2008-09 

EIN  SCHOKOMÜSLI ,  BITTE  ! "

An jedem Donnerstag in der ersten großen Hofpause hörten wir diese Worte mehr als einmal von den Schülern der St. Paulus-Schule in Berlin-Mitte. Unsere ganz Kleinen, die Kinder beider ersten Klassen, verkauften einmal in der Woche Schokomüsli für 50 Cent an ihre Mitschüler und Lehrer. Das eingenommene Geld sollte an CARE gespendet werden - wir wollten hiermit einen kleinen finanziellen Beitrag leisten, um die Wasserversorgung im Tschad mit zu unterstützen.

Aber wie fing alles an?

Mit Beginn des Schuljahres 2008/09 erfuhren meine Kollegin Britta Venzke und ich durch Eva Maas, Referentin für den Bereich Ehrenamt und Schule bei CARE, von der geplanten 3. Schulaktion zum Thema „Wasser“. Gemeinsam mit Britta Venzke, der Schulerzieherin in der Parallelklasse 1b, entstand der Gedanke, dieses Thema mit unseren Erstklässlern genauer und vor allem kindgerecht zu bearbeiten. Dass wir auch an dieser CARE-Schulaktion teilnehmen wollten, war uns beiden von Anfang an klar. Es ging nun darum, wie wir diese Thematik mit unseren Kleinen am besten umsetzen konnten. Losgehen sollte es mit dem Beginn des 2. Schulhalbjahres - einfach auch deshalb, weil sich dann die Kinder gut im Schulalltag eingefunden und sich auch untereinander besser kennen würden.

Im gemeinsamen Austausch, vielen Gesprächen und immer neuen Ideen, kam es dann zur Realisierung unseres Vorhabens. Wir wollten die wöchentlich stattfindende Stunde „Soziales Lernen“ dafür nutzen. Für die Kinder hieß diese gemeinsame Stunde sehr bald einfach nur noch „Afrika-Stunde“. Allein diese Bezeichnung zeigte uns sehr deutlich, dass sich unsere Schüler sehr intensiv mit der Thematik befassten und sich auch mit dem ganz anderen Leben der Kinder in Afrika auseinandersetzen konnten. Das war für uns eine sehr schöne Erfahrung.

Wie ich mich schon auf die Afrika-Stunde freue! Was werden wir heute machen?“   So wurden wir bereits morgens begrüßt. Die Kinder konnten es immer kaum erwarten. Mit ganz viel Begeisterung und sehr viel Empathie nahmen unsere Schüler an dieser Stunde teil. Sie waren sehr sensibilisiert für dieses doch für kleinere Kinder sehr schwierige Thema „Afrika“ und die Lebensumstände der Kinder dort.

Für uns war es immer wieder sehr beeindruckend, zu sehen, wie viel Freude dieses Thema unseren Kleinen bereitete und mit welch großem Einsatz sie sich an die Umsetzung machten. Von ihrer immensen Anteilnahme am Leben der Kinder in Afrika waren wir immer wieder erneut sehr gerührt.

Uns war von vornherein klar gewesen, dass wir nicht nur näher auf das Thema „Wasser“ mit unseren Schülern eingehen wollten. Ganz wichtig war uns auch, gemeinsam mit den Kindern darüber nachzudenken, wie auch wir helfen könnten, welche Aktion wäre leicht umsetzbar, um Geld zu sammeln, um so die Wasserversorgung im Tschad zu unterstützen.

Hier entstand der Gedanke mit dem Müsliverkauf, der sehr schnell geplant und problemlos durchgeführt werden konnte.

Die Kleinen waren unglaublich stolz darauf, beim Verkauf mithelfen zu können und immer am Ende des Schultages besprachen wir gemeinsam die Summe die wir eingenommen hatten. Egal, wie hoch der Betrag auch ausfiel, die Kinder freuten sich jedes Mal unglaublich darüber. Das Strahlen in den Augen unserer Erstklässler zu sehen, welche Freude sie dabei empfanden, so etwas Tolles selbst erreicht zu haben, war auch für uns einzigartig. Der Müsliverkauf wurde schnell zum festen Bestandteil eines jeden Donnerstags an unserer Schule. Nicht nur Schüler, auch Lehrer freuten sich bereits am Morgen auf das Müsli in der Frühstückspause.

Die gemeinsamen „Afrika-Stunden“ gestalteten wir sehr abwechslungsreich für unsere Schüler. Wir hörten gemeinsam afrikanische Musik, erzählten und lasen Geschichten über die afrikanischen Kinder oder bearbeiteten kleine selbst erstellte Arbeitsbögen, welche die Kinder im Anschluss an die Stunde immer in ihr kleines DIN A5 Heft klebten.

Dieses kleine Heft nannten sie auch sehr liebevoll ihr „Afrika-Heft“, und zeigten sich auch immer gegenseitig, welche Seite wie gestaltet wurde. Auf den Arbeitsbögen ging es um das Thema „Wasser“ und „Afrika“. Auch wurden Puzzle zu diesen Themen gelegt und geklebt, Bilder gemalt und eigene Eindrücke malerisch wiedergegeben. Nicht nur die Kinder freuten sich auf diese gemeinsame Stunde auch wir verspürten immer eine kleine Vorfreude auf den bevorstehenden Unterricht.

Mit ganz viel Phantasie gingen unsere Schüler auch an das Basteln eines eigenen kleinen Brunnen, welchen wir aus leeren Toilettenpapierrollen herstellten. Die Kinder gestalteten sehr farbenreich das Aussehen ihres Brunnens, auch wurden kleine Eimerchen gebastelt. Natürlich durfte auch eine kleine Rolle, auf welcher sich Schnur befand, nicht fehlen. Daran wurde dann der kleine Eimer gehängt, so dass die Kinder damit spielen konnten. Und das taten sie mit großem Spaß.

Um unseren Schülern ein wenig den Alltag der Kinder in Afrika näher zu bringen, sprachen wir auch viel darüber und gingen auf die vielen Fragen und Gedanken der Kinder ein.

Ganz wichtig war es dabei auch zu erfahren, wie die Kinder denn dort wohl spielen mögen. Somit bastelten wir in einer Stunde unser eigenes kleines Afrikaspiel, mit dem Namen „Ende“. Die afrikanischen Kinder spielen dieses Spiel im Sand und mit Steinen. Wir wandelten es ein wenig ab, damit die Kinder auch zu Hause damit spielen konnten und fertigten eine Vorlage auf Papier an, welche wir nach individueller farbenfroher Gestaltung durch die Schüler laminierten.

Sie waren sehr stolz darauf und berichteten auch gleich am nächsten Tag, dass sie gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern noch gespielt haben. Einige haben sogar auf dem Spielplatz vor ihrem Haus im Sand gespielt, so wie die Schüler in Afrika.

Solche Erzählungen haben uns immer besonders berührt, da solch kleine Geschichten der Kinder uns deutlich zeigten, wie sehr sie sich auch noch nach der Schule mit dieser Thematik beschäftigt haben.

Die gemeinsame Arbeit mit unseren ganz Kleinen an dieser Schulaktion hat unglaublich viel Spaß gemacht. Für uns war es sehr beeindruckend, zu sehen, mit wie viel Interesse und mit welch großem Einsatz die Erstklässler in dieser Zeit gearbeitet haben. Es war für uns ein sehr schönes Erlebnis, zu erfahren, dass, unabhängig vom Alter, die Kinder wissen, was Armut bedeutet und dass es nicht selbstverständlich ist, dass es uns so gut geht. Auf unsere ganz Kleinen sind wir sehr stolz und auf die tollen Dinge, die wir gemeinsam erreicht haben.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Umsetzung der kommenden Aktion, denn auch da werden wir wieder ganz sicher wieder mit dabei sein!!

                                                        Nancy Kaiser,

(Dipl.-Sozialpädagogin/St. Paulus Grundschule Berlin)

(Bericht für die Projekt-Präsentation für CARE-Deutschland)

 

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